„Ein Mensch. Ein Wort.“, steht auf den Plakaten der Grünen zur Bundestagswahl 2025. Mich erinnert das an den Beginn des Johannesevangeliums: „Im Anfang war das Wort … Und das Wort ist Fleisch geworden …“ In diesen Tagen scheinen Heiligenverehrung und Teufelsaustreibung so virulent zu sein, wie im Mittelalter. Menschen müssen die richtigen Worte verwenden. Wahre Worte aus falschem Mund verklingen oftmals ungehört.
Die Sachbücher des massel Verlags sind mehr als bloße Hirngespinste, sie gründen in gelebter Wirklichkeit. Texte unserer Autoren werden nicht glattgeschliffen und marktkonform gebeugt, sondern sie behalten ihre Macken und Zacken. Linus war im Gefängnis eingesperrt und Bastian hat ein Jahr in der Wildnis frei gelebt. Eva ist mit dem Volk Gottes durch die Wüste gewandert und Insa hat ihr Glück nicht nur, aber auch im Sex gefunden. Walter hat Ausgrenzung durch die Medien am eigenen Leib erfahren und Ulrich ist eingetaucht in die vielfältigen, menschlichen Alternativen zu unserem Wirtschafts- und Finanzsystem.
Martin Sell, Verleger (im Januar 2025)
In „Eine Handvoll Staub und Knochensplitter“ wird ein neuer Mensch geboren.
Die Corona-Zeit wirkt noch immer teuflisch nach und unter diesen Eindrücken lesen viele George Orwells Buch „1984“ neu und noch einmal anders. Charles Eisenstein begann diesen Essay bereits im Jahr 2010. Damals tauchte er tiefer ein und holte etwas an die Oberfläche, das uns Hoffnung machen kann: Der 75 Jahre alte dystopische Roman über eine Zukunft, die bereits mehrfach von der Gegenwart überholt wurde, weist uns in Wahrheit einen Ausweg.
Eine investigative Reise zu den Quellen der deutschen Sprache
Dieses Buch von Gerald Ehegartner ist eine messerscharfe und scharfzüngige Analyse unserer gegenwärtigen Sprachverwicklungen und gleichzeitig eine warmherzige und berührende Liebeserklärung an unsere deutsche Muttersprache.
Gerald Hüther, Neurobiologe und Bestsellerautor